…demnach werden sie sich durchsetzen.

Plakat.

Plakat.

… Wie hält überhaupt etwas zusammen?
Das war eine der Fragen, die Richard Buckminster Fuller mutig und zugleich naiv genug erschien, um sich ein Lebenlang damit auseinanderzusetzen. Dabei befand er sich auf der Suche nach den Koordinaten des Lebens. Die Sonne, das Kind, der Glaube und das Herz bedeuteten für ihn die Ausgangsbasis seines Entwerfens. Er entwickelte Strukturen von riesigen Ausmaßen. Diese Werke übertrafen alle bis dahin bekannten Bauweisen an Festigkeit und Spannweite. Sein Ziel war es mit möglichst wenig viel zu erreichen. Materialien wurden auf ihre effizienteste Weise genutzt, mit der Folge, daß die Strukturen mit nur einem Bruchteil des Gewichts, Material- und Arbeitsaufwandes auskamen. Das Gesamte sehen, der Blick auf die Erde von außen, der Fuller von Tatlin, El Lissitzky oder Le Corbusier unterscheidet, war für ihn ein wichtiger Ansatz im Zusammenhang des globalen Denkens: „Reshape environment, don‘t try to reshape man.“ …

Aufgrund von Zwischenschritten rückwärts denken! Wäre “das Buch” nie gewesen, würde nun keine Diskussion und auch kein Wettbewerb stattfinden, ob und wie wir demnächst “Bücher” lesen.
Die Tüftler denken sich eine Technik aus, die dem Papier und der Gewohnheit nahe kommen, obwohl sie doch eigentlich etwas ganz Neues schaffen könnten. Oder ist dieser Schritt das Neue?